Demokratie leben! – Einzelprojekte 2015

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  • Musik verbindet die Welt

    Projektträger

    Gemeinde Wabern

    Projektzeitraum

    15.10.2015 - 15.12.2015

    Zielgruppe

    Dieses Projekt richtet sich an alle Menschen, die sich öffentlich zu einer multikulturellen Gesellschaft bekennen und sich aktiv für Integration, Respekt und Toleranz engagieren. Der Beispielcharakter dieses Projektes soll Menschen motivieren, sich offen und frei von Vorurteilen sozialen Aufgaben zu stellen.

    Projektbeschreibung

    1. Video/Tonaufnahme in verschiedenen Locations (Edeka-Sparkasse-Apotheke-Friseur-Bank-usw.) 2. Video/Tonaufnahme in der Waberner Mehrzweckhalle (öffentlicher Termin für aller Bürger aus Wabern) 3. Video/Tonbearbeitung/CD-Erstellung im Studio 4. Veröffentlichung des Videos auf Facebook, Youtube,u.m. 5. Verbreitung des Songs über Schneeballsystem im Netz (Man kann den Refrain downloaden und selbst dazu singen, posten und Freunde auffordern, dasgleiche zu tun.) 6. Präsentationtermin des Projektes (Konzerte, Events)

    Projektziele

    Das Song/Videoprojekt "Helden" zielt auf eine positive Bekundung der ansässigen Bevölkerung zur Integration von Migranten und ein damit verbundener emotionaler Beitrag zu einer gelungenen Willkommenskultur. Der Refrain, eines von Musiker Andreas Köthe und seiner Band Mikado Sphinx komponierten Liedes (Titel: "Helden"), zum Thema Toleranz, wird von Bürgern, die an den Schnittstellen des öffentlichen Lebens in Wabern arbeiten, eingesungen. Aus diesen Sequenzen entsteht ein Video, das in allen sozialen Netzwerken veröffentlicht wird.

    Kontaktdaten

    auf Anfrage

  • Homberg hilft

    Projektträger

    Stadtjugendring Homberg (Efze) e.V.

    Projektzeitraum

    10.12.2015 - 10.12.2015

    Zielgruppe

    alle Menschen aus Homberg und Umgebung

    Projektbeschreibung

    - Stadtjugendring HR organisiert die Veranstaltung - Vereine, Institutionen und Schulen werden eingebunden - von Obengenannten wird das Bühnenprogramm im Nachmittagsbereich, sowie das kulinarische Angebot gestaltet. - Der Stadtjugendring wird Bands im Abendbereich engagieren (möglichst kostenneutral)

    Projektziele

    Benefizkonzert zur Unterstützung von Flüchtlingen in Homberg. Der Erlös der Veranstaltung wird zu 100% in einen Fonds, der von einem Beirat aus Vereinen besteht und verwaltet wird, zur Finanzierung von Begegnungsprojekten von Flüchtlingen und Mehrheitsgesellschaften eingezahlt.

    Kontaktdaten

    auf Anfrage

  • Ich und Deutschland

    Projektträger

    Haus Sonnenschein Fritzlar

    Projektzeitraum

    01.11.2015 - 01.12.2015

    Zielgruppe

    Pädagogen-/innen, politische Arbeit, Ethik

    Projektbeschreibung

    Die Filmproduktion umfasst zahlreiche Teilschritte die im folgenden chronologisch dargestellt sind: Arbeitspaket "Inhalte und Treatment" - Akquise geeigneter Protagonisten - Vorgespräche mit den möglichen Protagonisten - Erarbeiten der filmischen Inhalte (Gesprächsanalyse) - Auswertung und Auswahl der Protagonisten - Klärung der Rechte am Bild und der Veröffentlichung - Ausarbeitung des Treatments Arbeitspaket "Drehplan und Disposition" - Herausarbeiten der Drehorte und Kalkulation des zeitlichen Drehaufwandes - Einholen der Drehgenehmigungen - Terminvereinbarung mit allen Akteuren - Disposition der Technik - Terminvereinbarung mit dem technischen Personal und den Protagonisten Arbeitspaket "Filmproduktion" - Dreharbeiten (1 Tag pro Protagonist, 1 Tag für Experteninterviews) Arbeitspaket "Postproduktion" - Auswahl und Montage des Materials - Ton- und Bildbearbeitung - Ausgabe, Wandlung und Streaming des Films (DVD, Festplatte, SD-Karte, Online-Plattform

    Projektziele

    Inhalt des vorliegenden Projektantrags ist die Erstellung eines halbdokumentarischen Films mit einer Spieldauer von 6-12 Minuten beschreibt aus Sicht von fünf Flüchtlingen im Alter von 20-35 Jahren aus verschiedenen Ländern die Alltäglichkeit der deutschen Gesellschaft. Diese subjektiven unverstellten Blicke liefern den deutschen Betrachter teils erhellende, teils amüsante und teils auch zum Nachdenken anregende Wahrnehmungen der Deutschen und des Lebens in Deutschland. Der Film schafft durch seine emotionalisierende Wirkung Nähe und Sympathie zu den Protagonisten und verschafft eine Transparenz ihres Verhaltens, welches aus der Perspektive deutscher Bürger oftmals unverständlich ist oder gar als unverschämt wahrgenommen werden kann. Die Flüchtlingswelle ist seit Wochen das Thema Nummer 1 in den Medien und auch in den Köpfen der Menschen. Wir alle sind stolz darauf, mit welcher Herzlichkeit die Menschen in Deutschland an vielen Orten die Flüchtlinge empfangen. Und trotzdem entstehen natürlich auch Ängste: Können wir das als Gesellschaft auffangen? Die gegenwärtige Hilfsbereitschaft kann auch in Skepsis und Zurückhaltung umschlagen – vielleicht sogar in Aggression, wenn es uns nicht gelingt, deutlich zu machen, dass hinter den Flüchtlingszahlen, einzelne Menschen stehen, die in Not sind, mit eigenen Geschichten und einer individuellen Persönlichkeit. Das Medium Film ist wunderbar geeignet, den einzelnen Menschen zu zeigen und nicht nur den Flüchtling. Wissen über die anderen, verhindert Gewalt und Hass. Das ist ein wichtiger und entscheidender Schritt zu Verständnis, Toleranz und vielleicht sogar Sympathie. Das ist das Ansinnen des hier beschriebenen Filmprojekts. Insofern trägt der Film und dessen Veröffentlichung und Kommunikation zum zivilgesellschaftlichen Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz bei. Zudem liefert der Film für Menschen in Ämtern und Funktionen Gegenargumente und Fallbeispiele, die dabei helfen können, rechtsextreme Einstellungen zu entkräften.

    Kontaktdaten

    auf Anfrage

    Links und weitere Informationen

    Hier ist der fertige Film bei youtube eingestellt: Wo will ich hin und wer nimmt mich auf? https://www.youtube.com/watch?v=8GJDo_gwG5I&feature=youtu.be    

  • Willkommenskultur an der Carl-Bantzer-Schule

    Projektträger

    Förderverein der Carl-Bantzer-Schule

    Projektzeitraum

    01.11.2015 - 01.11.2015

    Zielgruppe

    Schüler und Schülerinnen der 7 bis 10 Klassen

    Projektbeschreibung

    - Erstellen der Willkommenswand (schon geschehen) - Gestalten eines Tages zur Integration der Schüler/innen mit Migrationshintergrund unter Einbeziehung der Eltern - Behandlung der Thematik im Unterricht - Aufführung des Theaterstücks an der Schule

    Projektziele

    Das Theaterstück "Heiles Deutschland" behandelt Menschenfeindlichkeit, Extremismusgefahr, Demokratie im Alltag und kulturelle Identität und ist ein Baustein zum Aufbau unserer Willkommenskultur für Migranten und Flüchtlinge. Dazu gehören auch die während der Projektwoche erstellte Willkommenswand für Flüchtlinge u.a. sowie Thematisierung dieser Probleme im Unterricht. Das Theaterstück mit anschließender Diskussion dient dem Bewusstmachen von Identität (Was heißt "deutsch"?), arbeitet die dt. Geschichte von Hitler zu Pegida auf und warnt vor Gewalt und Radikalisierung.

    Kontaktdaten

    auf Anfrage

  • Schwalm-Eder.net - Das Netzwerk

    Projektträger

    Arbeitskreis buntes Hochland

    Projektzeitraum

    15.10.2015 - 31.12.2015

    Zielgruppe

    Alle Bürger des Schwalm-Eder-Kreises, die sich ehrenamtlich engagieren wollen oder dies bereits tun.

    Projektbeschreibung

    16.10.2015 - Website wird erstellt, Start der Beta-Phase - Erste Arbeitsgruppensitzung "Social-Media-Plattform Flüchtlingshilfe Schwalm-Eder" Klärung, wer an Beta teilnimmt 20.10.2015 - Logo ist erstellt und wurde "abgesegnet" 21.10.2015 - Info an alle Ehrenamtlichen, Arbeitskreise und Gemeinden - Anmeldeformular wird online gestellt 26.10.2015 - Rücklauf ANmeldeformular und Vorbereitung der Internetseite 01.11.2015 - Live-Schaltung

    Projektziele

    Ziel ist die Vernetzung ehrenamtlicher Mitarbeiter und der Arbeitsgruppen im Schwalm-Eder-Kreis. Es soll eine Internet-Plattform zum kreisübergreifenden Austausch der Ehrenamtlichen geschaffen werden. Diese Plattform soll des Weiteren zur zeitnahen Informationsweitergabe, Diskussion, Koordinierung von Hilfsangeboten und Hilfsgesuchen genutzt werden.

    Kontaktdaten

    auf Anfrage

  • gud so - Jugendplattform wird Jugendforum

    Projektträger

    Koordinierungs- und Fachstelle im Schwalm-Eder-Kreis

    Projektzeitraum

    01.10.2015 - 31.12.2015

    Zielgruppe

    Für das Jugendforum sollen nachstehende Gruppierungen geworben werden, die dann Delegierte zur aktiven Mitarbeit entsenden: - gud so - Jugendredaktion - Jugendpolitische Gruppierungen im SEK - Kreisschülerrat (KSR) - Jugendbeteiligungsgremien - EV. Jugend im SEK

    Projektbeschreibung

    1. Werbung für das Seminar zur Gründung der Jugendplattform "gud so", vom 09. - 11.10.2015 2. Partizipative Planung des Seminars, durch einzelne Delegierte der versch. Jugendgruppierungen 3. Durchführung des Seminars mit folgenden Inhalten - Kennenlernen - Fördersystematik u. Förderrichtlinien bei Demokratie leben! - Ausarbeitung einer eigenen Förderrichtlinie und Geschäftsordnung - Planung und Terminierung der Förderausschreibung für das Förderjahr 2016

    Projektziele

    Für das Förderjahr 2015 ist vorgesehen das Jugendforum unter der Marke "gud so" zu gründen. Delegierte sollen für die Mitarbeit gewonnen werden. Für die Zukunft soll eine Fördersystematik ausgearbeitet werden, die ab dem Förderjahr 2016 greift und umgesetzt wird.

    Kontaktdaten

    Gewalt geht nicht! Parkstraße 6 34576 Homberg (Efze)

  • Integration durch Musik, Chor der Nationen

    Projektträger

    Integrationsstelle Melsungen

    Projektzeitraum

    01.09.2015 - 31.12.2015

    Zielgruppe

    Einheimische und Flüchtlinge machen regelmäßig gemeinsam Musik. Der Chor ist für alle offen. Eine professionelle Chorleiterin baut gemeinsam mit der Integrationsstelle einen Musikchor auf.

    Projektbeschreibung

    1. Projekt vorstellen und dafür werben. 2. Nach entsprechenden Rückmeldungen 1. Termin festlegen. 3. Kennenlernen und erstes gemeinsames Singen. 4. Austausch über das was zunächst gemeinsam gesungen werden soll, wie laufen die Proben ab etc. 5. regelmäßiges Proben, evtl weitere Werbung für Porjekt 6. innerhalb eines Jahres erstes öffentliches Konzert. Interessenten sind bereits vorhanden, sowohl bei Einheimischen als auch bei den Flüchtlingen.

    Projektziele

    Der Chor entscheidet gemeinsam welche Musikstile gesungen werden und in welcher Sprache. Ziel ist auch, dass durch das gemeinsame Singen die deutsche Sprache erlernt wird, aber auch die unterschiedlichen Kulturen und Religionen sollen sich in diesem Projekt wiederfinden bzw. annähern und in ineinanderfließen.

    Kontaktdaten

    Integrationsstelle Melsungen integrationsstelle@melsungen.de

  • Gewaltorientierter religiöser Extremismus und Salafismus

    Projektträger

    Koordinierungs- und Fachstelle im Schwalm-Eder-Kreis

    Projektzeitraum

    01.06.2015 - 31.12.2015

    Zielgruppe

    Die Zielgruppe ist breit aufgestellt, schließlich soll das Thema zunächst eingeführt werden. Angesprochen werden sozusagen alle Interessierten aus dem Landkreis. - Eltern und Familienangehörige von Kindern u. Jugendlichen - Angehörige der Moscheevereine im Schwalm-Eder-Kreis und des Moscheevereins in Stadtallendorf - Lehrer, Erzieher, Jugendarbeiter und Schulsozialarbeiter - Interessierte Menschen aus dem Schwalm-Eder-Kreis

    Projektbeschreibung

    1) Vorgespräch mit einem Experten von "DITIB Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V." 2) Erstellung eines Programms, welches mit Unterstützung des Experten in 2015 abgearbeitet werden soll 3) Gewinnung von Kooperationspartnern, um breit aufgestellt zu sein 4)Vortrag für Mitglieder von Moscheevereinen zu Salafismus und der Gefahr, dass sich junge Muslime radikalisieren 5) Vortrag für Interessierte und Multiplikatoren, um differenziert zur Religion Islam und Salafismus zu informieren 6) Fortbildung für Lehrer, Schulsozialarbeiter und Jugendarbeiter - "Islam & Schule" - mit Handlungsempfehlungen 7) Workshop für Multiplikatoren zum Salafismus, mit Handlungsempfehlungen für die eigene Profession 8) Gespräche eines muslimischen Experten mit Jugendlichen aus den Moscheevereinen - Aufklärung 9) Erweiterung der Homepage von "Gewalt geht nicht!", um das Thema dort differenziert darzustellen. 10) Anschaffung und Verteilung von geeignetem Informationsmaterial zum Salafismus

    Projektziele

    Das Thema des gewaltorientierten Extremismus und des Salafismus ist im SEK noch nicht professionell bearbeitet worden. Das Projekt will das Thema ernsthaft aufbereiten und einführen und an das bestehende Projekt "Gewalt geht nicht!" andocken. 1) Zum Thema des Salafismus werden differenzierte Informationen referiert und eingeführt. 2) Es gelingt Multiplikatoren für dieses Thema zu sensibilisieren 3) Es gelingt Mitglieder der Moscheevereine für dieses Thema zu sensibilisieren und dafür zu gewinnen aktiv in ihrer Gemeinde zu diesem Thema zu arbeiten.

    Kontaktdaten

    Gewalt geht nicht! Parkstraße 6 34576 Homberg (Efze)

  • Klausur des Kreisschülerrats

    Projektträger

    Koordinierungs- und Fachstell im Schwalm-Eder-Kreis

    Projektzeitraum

    05.11.2015 - 06.11.2015

    Zielgruppe

    Der Kreisschülerrat (KSR) setzt sich mit Delegierten der einzelnen Schulen aus dem gesamten Kreisgebiet zusammen. Diese kommen in drei bis vier Treffen innerhalb eines Schuljahres zusammen. Dauerhaft wird der KSR vom KSR-Vorstand repräsentiert, der auch gegenüber dem staatl. Schulamt und dem Schulberwaltungsamt Ansprechpartner ist und die Interessen der Schülerschaft im SEK vertritt.

    Projektbeschreibung

    1. Planung der Klausur im KSR-Vorstand, unter Beteiligung des Paten und Kooperationspartners, dem Projekt "Gewalt geht nicht!" 2. Ausschreibung des Seminars / Erarbeitung eines Flyers und Werbung 3. Organisation und Durchführung des Seminars, unter Einbindung von Gastreferenten zu speziellen Themen 4. Umsetzung der Beschlüsse, in Bezug auf das Jugendforum 5. Auswertungsgespräch mit der Koordinierungs- u. Fachstelle von Demokratie leben!

    Projektziele

    - Die Delegierten sollen in einen themenbezogenen Erfahrungsaustausch treten - Der KSR will seine Struktur überprüfen und weiterentwickeln - Der KSR will sich am zu gründenden Jugendforum im SEK beteiligen u. sich während des Seminars damit auseinandersetzen und Beschlüsse fassen - Der KSR will seine weitere Arbeit im Schuljahr 2015/2016 planen

    Kontaktdaten

    Gewalt geht nicht! Parkstraße 6 34576 Homberg (Efze)

  • Mensch du hast Recht(e)

    Projektträger

    Förderverein der Drei-Burgen-Schule Felsberg

    Projektzeitraum

    01.04.2015 - 30.05.2015

    Zielgruppe

    - Schüler ab der Jahrgangsstufe 8. - Die Schüler werden die Ausstellung in Klassenverbänden besuchen. - Eingebunden sind alle Schulen aus dem Schulverbund Melsungen, also GS Melsungen, GSS Melsungen, GS Guxhagen, GS Spangenberg, RSS Melsungen und die DBS Felsberg

    Projektbeschreibung

    1) Alle Lehrer und Lehrerinnen , die die Ausstellung mit ihrer Klasse besuchen wollen erhalten die Möglichkeit einer fortbildenden Führung. Dabei wird auch ein Methodenreader für Vor- und Nachbereitung ausgegeben. 2) Eröffnungsveranstaltung mit Akteuren aus Schule, Politik u. Zivilgesellschaft 3) Vorbereitende Einheit im Unterricht (90 Min.) 4) Besuch der einzelnen Schulklassen in der Ausstellung Alle Klassen können einen max. Fahrtkostenzuschuss von je. 100 € erhalten. Das würde immer den Anteil von Gruppentickets mit öffentlichen Verkehrsmitteln decken 5) Nachbereitende Einheit im Unterricht

    Projektziele

    1) Sensibilisierung der Schüler und Schülerinnen 2) Anregung zur weiteren Auseinandersetzung der Themenfelder Menschenrechte, Rassismus und Demokratie 3) Sensibilisierung der Lehrer und Lehrerinnen diese Themen im Unterricht aufzugreifen

    Kontaktdaten

    Förderverein der Drei-Burgen-Schule Felsberg, Jochen

  • Beratung, Intervention und Präventionsarbeit in Gruppen

    Projektträger

    Gewalt geht nicht! - Jugendbildungswerk des Schwalm-Eder-Kreise

    Projektzeitraum

    01.03.2015 - 31.12.2015

    Zielgruppe

    Zielgruppe sind die Personen und Institutionen, die von rechtsextremen Vorfällen entweder selbst betroffen sind, oder in ihrer Organisation, Institution oder in ihrem Lebensumfeld damit umgehen müssen. Für die Präventionsarbeit in Gruppen sind es Gruppen oder Gliederungen verschiedener Institutionen, Vereine und Verbände, wie beispielsweise Feuerwehren, Sportvereine, Schulklassen, etc.

    Projektbeschreibung

    In diesem Projekt soll Herr Helge von Horn als Experte im Feld der Demokratiegefährdung durch Rechtsextremismus eingesetzt und finanziert werden. Das Angebot wird spezifisch nach anfallenden Bedarfen und Anfragen ausgerichtet. Herr von Horn wird vielfach unterstützend, aber überwiegend eigenständig eingesetzt. 1) Die Beratung erfolgt Situationsabhängig durch einen ausgebildeten Berater im Gebiet Rechtsextremismus. Sie ist im Regelfall aufsuchend und erfolgt vertraulich. 2) Gleiches gilt für die Intervention. Hier können beispielsweise Hilfestellungen gegeben, Kontakte vermittelt und gemeinsam Lösungswege beschritten werden. 3) Für die Präventionsarbeit in Gruppen existieren mehrere Module für Workshops und Veranstaltungen, jeweils auf unterschiedliche Ziel- und Altersgruppen zugeschnitten und in verschiedenen Längen, um individuell auf Bedürfnisse eingehen zu können. Ein Schwerpunkt liegt in der Sensibilisierung von Jugendlichen und der Wissensvermittlung und Handlungskompetenz für Multiplikatoren.

    Projektziele

    Beratung: In einer Beratung soll Personen oder Institutionen notwendiges Wissen im Bezug auf rechtsextremistische Erscheinungsformen, Lageeinschätzungen etc. vermittelt werden, das ihnen hilft, Situationen für sich selbst zu klären und einen eigenen Umgang damit zu finden. Intervention: Die Intervention erfolgt bei einem konkreten Hilfegesuch und ist darauf ausgerichtet durch Hilfe zur Selbsthilfe, aber auch beispielsweise durch die Vermittlung von Kontakten die Situation zu lösen. Präventionsarbeit in Gruppen: Hier wird mit eigens entwickelten Workshops oder Veranstaltungen versucht, rechtsextremistischen Tendenzen präventiv entgegen zu wirken. Durch Information und Aufklärung kann so sensibilisiert und der rechtsextremen Agitation ihr Reiz genommen werden.

    Kontaktdaten

    Gewalt geht nicht! Parkstraße 6 34576 Homberg (Efze)

  • Die Burgsitzschule gegen Gewalt, Rassismus und Diskriminierung

    Projektträger

    Burgsitzschule Spangenberg

    Projektzeitraum

    01.09.2015 - 30.11.2015

    Zielgruppe

    An dem Projekttag wird die kpl. Schulgemeinde der Klassen 1. - 10. eingebunden sein. Die zuständigen Lehrer und Lehrerinnen werden eigene Workshops anbieten, die zuvor mithilfe einer Demokratietrainerin erarbeitet wurden.

    Projektbeschreibung

    Dieses Vorhaben soll mit einem Projekttag starten, um im Rahmen von „Gewaltprävention und demokratischer Schulkultur“ einen „Kick-Off“ zu symbolisieren, der weitere Aktivitäten (z. B. soziale Projekte, Workshops, Sozialtage) in den Schulalltag fest implementieren soll. Ziel ist es alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an der Planung und Gestaltung dieses Projektvorhabens aktiv teilhaben zu lassen. Hierbei soll ein altersdifferenziertes Angebot von Lehrkräften und externen Experten entstehen, aus dem Ergebnisse hervorgehen können, die für die bereits o. a. Bereicherung des Schulalltags genutzt werden können. Folgende Aktivitäten und Workshops wären möglich: - Ausstellungen - Empathie-Workshops - „Coolnesstraining“ - wie bleibe ich gelassen? Wie wehre ich mich? - Aufklärungsarbeit für Lehrkräfte (Problemsensibilisierung) - Rechtsextremismus und Rassismus im Sport - Strategien und Ziele der Rechtsextremen - rechter Lifestyle/Jugendkultur - Rechtsrock - „So schlimm ist das doch gar nicht“ (Freiwild, Böhse Onkelz als populäre Vertreter) - Einfluss des Nationalsozialismus auf die (gegenwärtige) deutsche Sprache/Alltag („Kristallnacht“, Endlösung, Judenfurz etc.) - rechte Strukturen in Nordhessen - Analyse und Vergleiche rechter Propaganda heute und früher - etc.

    Projektziele

    Ziele und Inhalte: Die Schulgemeinde der Burgsitzschule möchte sich langfristig als weltoffene und tolerante Schule positionieren. Daher gilt es latent vorhandenem rechtsextremem Gedankengut entgegen zu treten und hinsichtlich der Problematik zu sensibilisieren und zu informieren. Hintergrund ist vor allem der Wunsch der Schülerschaft, nach einem solchen Projekttag. Denn im Rahmen eines SV-Workshops äußerten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu dieser Problematik und dass sie dagegen aktiv vorgehen möchten. Ziel des Gesamtvorhabens ist es, Schülerinnen und Schüler gegen rechtsextremes Gedankengut zu immunisieren und deutlich zu machen, dass die BSS ein Raum der Toleranz und Akzeptanz ist. Weiterhin soll den Schülerinnen und Schülern der Wert einer „demokratischen“ und nicht zuletzt auch „multikulturellen Gesellschaftsordnung“ verdeutlicht werden. Da wir für den erfolgreichen Verlauf des Projekttages die Expertise durch externe Referenten benötigen, stellen wir diesen Förderantrag auf finanzielle Unterstützung.

    Kontaktdaten

    Burgsitzschule Spangenberg Unterhain 1 34286 Spangenberg

  • Trommelgruppe Spangenberg

    Projektträger

    Flüchtlings- Arbeitsgemeinschaft Spangenberg

    Projektzeitraum

    01.03.2015 - 31.12.2015

    Zielgruppe

    Musik und Trommeln wird kulturell übergreifend aufgenommen und spricht Alle an. Gerade mit Flüchtlingen, die am Anfang nicht deutsch sprechen und viele Probleme mit der sprachlichen Verständigung haben, wirkt Musik und insbesondere das gemeinsame Musizieren integrierend und hilft dem individuellen Ausdruck und der Verständigung auch ohne Worte. Durch die individuelle Sprachförderung und den Deutschunterricht werden die Bemühungen und die Motivation der Flüchtlinge um Integration gestärkt.

    Projektbeschreibung

    Unter Anleitung eines professionellen Trommellehrers aus Ghana übt und spielt eine multikulturell zusammengesetzte Gruppe aus interessierten Spangenberger/innen und Flüchtlingen in einer Trommelgruppe, die sich einmal in der Woche trifft. Auch ohne sprachliche Verständigung durch "Learning by Doing" kann getrommelt werden. Durch mindesten 5 öffentliche Auftritte im Jahr 2015 mit einer Berichterstattung in den lokalen Medien hat die Gruppe in Spangenberg einen großen Bekanntheitsgrad. Die individuelle Sprachförderung durch 3 ehrenamtliche Lehrer/innen aus Spangenberg und Umgebung verhilft den Flüchtlingen zu mehr Sicherheit und Verständigungsmöglichkeiten im Kontakt mit den Bürger/innen.

    Projektziele

    Integration der Flüchtlinge über gemeinsames Musizieren/Trommeln in einer kontinuierlichen Gruppe mit regelmäßigen Terminen und mindestens 5 öffentlichen Auftritten bei Festen und Feiern in der Stadt Spangenberg. Die einzelnen Flüchtlinge bereichern je nach musikalischer Vorbildung und Trommelstil /z.B. afrikanisches und arabisches Trommeln, die Gruppe . Der individuelle Sprachunterricht mit 3 ehrenamtlichen Sprachlehrer/innen fördert die Integrationsbemühungen der Flüchtlinge und erweitert ihre Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der Stadt.

    Kontaktdaten

    Flüchtlings- Arbeitsgemeinschaft Spangenberg, Ulrike Richter

  • Respekt- u. Toleranzpass Schwalm-Eder

    Projektträger

    anorak21 e.V.

    Projektzeitraum

    01.04.2015 - 31.07.2015

    Zielgruppe

    Klassengemeinschaften der Jahrgangsstufe 5. aus dem gesamten Kreisgebiet. Die Schulklassen melden sich gemeinsam mit den verantwortlichen Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen zur Teilnahme am Projekt an. Die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen werden bei eine Auftaktveranstaltung informiert und geschult.

    Projektbeschreibung

    Das Projekt ist für das Schuljahr 2014/2015 angelegt und daher jahresübergreifend. Handlungskonzept in 2014 1. Ausschreibung und Bewerbung des Projektes 2. Teilnahmebestätigung an die teilnehmenden Schulklassen 3. Vorbereitender, verbindlicher Einführungsworkshop mit LehrerInnen / Kompetenzvermittlung für Methodenanleitung u. Vermittlung Erfahrungsaustausch 4. Beginn Absolvierung der Module 1. - 4. (individuell in das Unterrichtsgeschehen eingebettet, nach Vorgabe der Methoden) Handlungskonzept 2015 5. Fortsetzung der Absolvierung der Module 1. - 4. 6. Absolvierung des externen 5. Moduls "Aus Fremd wird bekannt" 7. Feierliche Überreichung der Respekt- u. Toleranzpässe (Anerkennungsbetrag von 50 € für Klassenkasse u. Klassenpreise per Losentscheid drei Sonderpreise)

    Projektziele

    1. Vermittlung der Themen Toleranz und respektvoller Umgang miteinander sowie die Unterschiedlichkeit des Einzelnen.
    2. Die Lerngruppen verfolgen über ein kpl. Schuljahr ein gemeinsames Ziel - Erhalt des "Respekt- & Toleranzpasses.
    3. Die LehrerInnen erarbeiten sich durch eigene Anleitung versch. Module Methodenkompetenz, die auch in anderen Lerngruppen zur Anwendung kommen kann.

    Kontaktdaten

    anorak21 e.V. Pascal Bewernick Jugendherberge 1 34590 Wabern

  • Forum Asyl: Erfahrungsaustausch der Arbeitskreise im SEK

    Projektträger

    Diakonisches Werk im Schwalm-Eder-Kreis

    Projektzeitraum

    01.09.2015 - 31.12.2015

    Zielgruppe

    Ehrenamtlich engagierte Männer und Frauen, die Asylsuchende und Flüchtlinge in den Wohnorten begleiten. Sie brauchen Informationen, Handlungssicherheit und Kooperationen. Sie sind aktiv in der nachhaltigen Gestaltung eines guten, demokratiesensiblen Miteinanders in den Orten des Landkreises.

    Projektbeschreibung

    Einladung und Durchführungsplanung durch Diakonie und Projektkoordination; Plenum, Arbeitsgruppen, Ergebnissicherung; Darstellung und Veröffentlichung der Ergebnisse, Pressebericht Verabredung weiterer Kooperationen und Handlungsschritte ggf.Beschluss über weiteres Forum 2016

    Projektziele

    Gegenseitiges Wahrnehmen und Kennenlernen; Darstellen der Erfahrungen, Herausforderungen und Vorhaben; Formulieren erzielter Erfolge und gemeinsamer Anfragen und Empfehlungen an Politik, Verwaltung und Gesellschaft; Reflektieren der Möglichkeiten und Grenzen ehrenamtlichen Handelns im speziellen Bereich; Vorschläge zu Achtsamkeit mit sich selbst und den Flüchtlingen sowie zum Aufbau einer nachhaltigen Willkommenskultur in den Gemeinwesen; Formen der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit

    Kontaktdaten

    Diakonisches Werk im Schwalm-Eder-Kreis Margret Artzt Pfarrstr.13 34576 Homberg

  • Fußball verbindet!

    Projektträger

    Förderverein Jugendfußball Schwalm-Eder e.V.

    Projektzeitraum

    01.01.2015 - 01.01.2017

    Zielgruppe

    Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren aus Sportvereinen und unterschiedlicher kultureller Herkunft, die an der Kampagne des Hessischen Fußball-Verbandes "Nein! zu Diskriminierung und Gewalt!" teilgenommen haben". 20 Personen pro Maßnahme

    Projektbeschreibung

    1. Einbindung von Projektpartnern zur inhaltlichen Umsetzung und Erstellung eines Projektplanes
    2. Erstellung der Interessenbekundung
    3. Beantragung von Fördermitteln
    4. Warten auf den Bewilligungsbescheid
    5. Treffen mit Projektpartnern bzgl. der zeitliche Umsetzung
    6. Information der Öffentlichkeit
    7. Umsetzung des Projektes, mit sechs Workshops bei anorak21 e.V.. Die Workshops werden jeweils von einzelnen Vereinen mit ihren Jugendmannschaften durchgeführt.
    8. Feedbackgespräche mit Projektpartnern

    Projektziele

    In den teilnehmenden Fußballvereinen soll neben der Teilnahme am hessenweiten Projekt "Nein zu Diskriminierung..." das Bewusstsein zur Arbeit im Team für Respekt und Toleranz geweckt werden. - die Themen Respekt und Team sollen spielerisch mit erlebnispädagogischen Methoden vermitteltet werden. - die Jugendlichen sollen Vorurteile abbauen und lernen sich in einem Team mit unterschiedlichen Menschen, Kulturen zu integrieren. - Vermitteln von Werten für Integration, Vielfalt und Respekt – gegen Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Gewalt im und um den Fußball

    Kontaktdaten

    Förderverein Jugendfußball Schwalm-Eder e.V. Christian Marx Parkstr. 1 34576 Homberg (Efze)  

  • Öffentlichkeitsarbeit u. Vernetzung 2015

    Projektträger

    Koordinierungs- und Fachstelle im Schwalm-Eder-Kreis

    Projektzeitraum

    01.04.2015 - 31.12.2015

    Zielgruppe

    Alle im Landkreis interessierten Personen werden angesprochen und eingeladen sich an der "Partnerschaft für Demokratie" zu beteiligen. Gesondert wird auf im Feld aktive Personen und Institutionen zugegangen, um diese in den Austausch zu bringen und zu informieren.

    Projektbeschreibung

    1. - Demokratiekonferenz im April als Start up Vorstellung der neuen Förderkulisse und Austausch zu Schwerpunkten
    2. - Erstellung und Druck von Projektflyern, sowie Rollups zur Darstellung des Förderprogramms, sowie Ausbau und Pflege der Homepage, auch mit neuen Formularen
    3.  - Pflege und Ausbau der Facebookseite
    4. - Weitere Demokratiekonferenz mit Ausblick auf 2016
    5. Anschaffung von Werbematerial als Giveaways

    Projektziele

    • Zwei Demokratiekonferenzen in 2015 für alle Interessierten u. Projektpartner
    • Erstellung u. Druck eines neuen Projektflyers
    • Pflege und Weiterentwicklung der Homepage (auch Formulare erneuern)
    • Pflege und Weiterentwicklung der Facebookseite
    • Erstellung von Werbematerial (Rollups und Banner)
    • Erstellung von Werbematerial als Giveaways

    Kontaktdaten

    Koordinierungs- und Fachstelle im Schwalm-Eder-Kreis Stephan Bürger Parkstraße 6 34576 Homberg (Efze) stephan.buerger@schwalm-eder-kreis.de

  • Ich zeige dir meine Welt

    Projektträger

    Freundes und Förderkreis der Berlin Tiergarten Schule Remsfeld

    Projektzeitraum

    15.07.2015 - 17.07.2015

    Zielgruppe

    Alle Schüler der Berlin Tiergarten Schule in der Vorbereitungsphase, am Projektpräsentationstag mit Eltern.

    Projektbeschreibung

    Migranten aus Afrika stellen Kleidung und Stoffdruck anhand von zu gestaltenden Plakaten vor. In Vorführungen werden afrikanische Frisuren hergestellt. Migranten aus Afghanistan bauen mit deutschen Schülern Papierdrachen her und das afghanische Drachenlaufspiel vor. Syrer erläutern kulturelle Bedeutung der arabischen Kulturschrift und Denkweisen islamischer Traditionen. In Workshops werden Kalligrafien mit afghanischen Federkielen aus Bambus hergestellt. Im Weiteren werden Eltern Musikvorführungen (Oud), Tanz und Gesang vorführen. Schülerinnen aus Afghanistan stellen Muster und Symbole von Körperbemalung mit Henna dar. In Workshops werden Henna Tatoos hergestellt. In Diskussionsrunden werden Differenzen und Gemeinsamkeiten in den Vorstellungen über Schönheit, Ethik und Religion, Geschmack, Sitten und Gebräuchen erörtert. Filmvorführungen mit humoristischer Verarbeitung des Lebens von Migranten in Deutschland dienen der Anregung für weitere Diskussionen über Differenz und gemeinsame Werte in Alltag, Tradition und Religion. Als nachhaltiges Projekt wird mit täglich mehrmals wechselnden Schülern unter den Augen aller Schüler auf dem Schulhof ein Kanu entstehen, dies wird in einer gemeinsamen Aktion zu Wasser gelassen und eingesetzt.

    Projektziele

    • 1. Förderung des Integrationsprozesses im regionalen Umfeld durch Einbindung von 10 Nationalitäten
    • Dokumentationen der Tätigkeiten der Projektwoche werden durch die Fachstelle verbreitet.
    • Die örtliche Presse wird über die Tätigkeiten und Ergebnisse berichten.

    Kontaktdaten

    Freundes und Förderkreis der Berlin Tiergarten Schule Herr Dieter Goldmann Knüllweg 4 34593 Knüllwald 05681-3185 E-Mail: poststelle@gh.remsfeld.schulverwaltung.hessen.de